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#durgolcoffeeweek und ein cooler Drink

Werbung // Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit durgol entstanden.

Tag des Kaffees

Im September durfte ich Teil der diesjährigen #durgolcoffeeweek sein. Ich habe eine Woche lang eine Menge über Kaffee lernen können und noch mehr darüber, wie wichtig es ist meinen Kaffeevollautomaten zu reinigen und zu entkalken. Erst seit zwei oder drei Jahren bin ich eine Kaffeetrinkerin und habe mir tatsächlich nicht sehr viele Gedanken über die Kaffeebohnen gemacht, dies hat sich nun geändert.

Zum Tag des Kaffees, der jedes Jahr am 01. Oktober gefeiert wird, lasse ich die Coffeeweek noch einmal Revue passieren. Außerdem habe ich einen coolen Drink mit Kaffee von einem Barista beigebracht bekommen. Den will ich euch natürlich gerne zeigen, also den Drink nicht den Barista 😉

Coffee Challenge

Mir wurden vier Challenges gestellt, die ich meistern musste. Dafür wurde mir ein Kaffeeerlebnispaket geschickt, um Kaffeebohnen kennenzulernen, um meine Kaffeemaschine zu reinigen und zu entkalken und um zu lernen den Kaffee richtig zu genießen. Am Ende gab es noch einen tollen virtuellen Kaffeeplausch.

Doch wer steckt eigentlich hinter der #durgolcoffeeweek? durgol ist ein Schweizer Familienunternehmen und entwickelt mittlerweile in dritter Generation hochwirksame Haushaltsprodukte zur effizienten Entkalkung. Ich bin mir sicher, dass ihr die Produkte schon längst aus der Drogerie kennt 🙂

Challenge 1 : Die Bohne und ihre Röstung

Kommen wir zu meiner ersten Aufgabe. Ich durfte drei verschiedene Kaffeesorten kennenlernen, indem ich sie betrachtet habe, an ihnen gerochen und sie probiert habe. Zuerst schaute ich mir die Packungen an, denn die Qualitätsmerkmale von Bohnen erkennt man bereits auf der Verpackung. Angaben zu Anbauregionen und Farmen sprechen dafür, dass es sich um sortenreinen und hochwertigen Kaffee handelt.

Danach öffnete ich die Packungen und konnte direkt die verschiedenen Röstgrade der drei Kaffeesorten feststellen. Es gab eine helle, eine mittlere und eine dunkle Röstung. Für mich war es schon sehr erstaunlich, dass man am Geruch ebenso die einzelnen Röstungen auseinanderhalten konnte.

Die helle Röstung hatte eine feine Fruchtnote und je dunkler die Röstung wurde, desto stärker wurde das Röstaroma. Ich habe sogar alle drei Kaffeebohnen probiert und konnte die unterschiedlichen Aromen auch im Geschmack feststellen.

Challenge 2: Die Kaffeemaschine reinigen

Klingt im ersten Moment nicht sehr spektakulär, aber mir war tatsächlich gar nicht bewusst, dass das Reinigen und das Entkalken zwei verschiedene paar Schuhe sind. Natürlich habe ich alle Teile meines Kaffeevollautomaten, die man leicht abbauen kann, regelmäßig gereinigt, aber nie habe ich die Leitungen mit einem Reinigungsmittel durchlaufen lassen.

Ich dachte, dass das Entkalken ausreichen würde. Doch bei jedem Kaffee, der durch die Maschine läuft, lagern sich Öle, Fette und Rückstände ab, die nur ein spezieller Reiniger entfernen kann. Dafür habe ich die durgol Reininungs-Tabletten für alle Maschinen benutzt. Ich sags euch Leute, der Kaffee danach war eine Offenbarung.

Wie genau die Reinigung abläuft, hängt ganz von eurer Kaffeemaschine ab. Schaut bitte in die Betriebsanleitung, um ein perfektes Reiniungsergebnis zu erreichen. Ich werde nun auf alle Fälle regelmäßig das Reinigungsprogramm durchlaufen lassen, um Bakterien entgegenzuwirken und die Langlebigkeit meiner Maschine zu garantieren.

Challenge 3: Ein Experiment und die Kaffeemaschine entkalken

Weiter oben schrieb ich, dass ich meinen Vollautomaten höchstens entkalkt habe. Tja, selbst dies hab ich recht stiefmütterlich behandelt. Das Wasser hier in Lüneburg ist nicht sehr hart und deswegen denke ich nicht regelmäßig ans Entkalken. Wobei es wirklich wichtig für die Maschine ist, damit man lange etwas von ihr hat.

Um uns das Entkalken zu verdeutlichen, durfte ich ein Experiment durchführen. Hierfür habe ich drei Würfel aus purem Kalk versucht, mit Haushaltsmitteln und dem Spezial-Entkalker durgol swiss espresso, aufzulösen. Die Würfel kamen in jeweils ein Glas und aufgefüllt wurden die Gläser jeweils mit Zitronensäure, Essig-Essenz und dem Spezial-Entkalker von durgol.

Nun hieß es abwarten, wobei ich zu dem Zeitpunkt schon sagen konnte, dass beim Spezial-Entkalker ordentlich was los war. Nach zwei Stunden gab es ein Zwischenfazit: Beim durgol Würfel konnte man bereits einen Größenunterschied feststellen. Der Würfel in der Essig-Essenz hatte sich noch nicht verändert und bei der Zitronensäure bildete sich nur ein milchiger Schleier.

Nach weiteren zwei Stunden endete das Experiment. Der Kalkwürfel mit durgol swiss espresso war deutlich kleiner geworden und auch die Oberflächen wiesen Unterschiede auf. Die bessere Wirksamkeit des Spezial-Entkalkers im Vergleich zu Zitrone und Essig war offensichtlich.

Challenge 4: Die Geschmacksvielfalt bewusst erfahren

Am letzten Tag meiner Aufgaben ging es darum, zu einem Kaffeesommelier zu werden. Die facettenreichen Bohnen habe ich nun kennengelernt, die Kaffeemaschine ist gereinigt und gut vorbereitet. Ich habe mit den mir gelieferten Kaffeesorten eine Verkostung durchgeführt und in fünf Schritten Geschmacksnoten, Texturen und Säuren kennengelernt.

Um die Geschmacksvielfalt erleben zu können habe ich mir von der hellen und der dunklen Röstung je einen doppelten Espresso vorbereitet. Nach einer genauen Anleitung bin ich zum Schluss gekommen, dass mir die helle Röstung am besten gefällt. Sie ist blumig im Geruch, ihre Geschmacksnote geht in die Zitrus Richtung, die Säure ist spritzig, ihre Textur samtig weich und der Nachgeschmack hat keine Bitternoten.

Kaffeekränzchen

Nach dieser aufregenden Coffeeweek gab es noch einen virtuellen Kaffeeplausch mit Kuchen. Mit dabei war ein Barista, der noch ganz viele tolle Infos zum Thema Kaffee hatte. Er hatte noch ein wirklich ausgefallenes Rezept für ein kaltes Kaffeegetränk. So ausgefallen, dass ich erst etwas skeptisch war, ob das wirklich schmecken kann. Was soll ich sagen?! Es hat mir so gut geschmeckt, dass ich mir neulich noch eins gemacht habe.

Zutaten:
  • Tonic Water
  • Eiswürfel
  • doppelter Espresso
Zubereitung:

Eiswürfel und Tonic Water in ein Glas geben. Direkt darauf den doppelten Espresso laufen lassen. Der warme Espresso legt sich auf das eiskalte Tonic Water. Ein totaler WOW Effekt und dabei knacken die Eiswürfel auch noch. Jedoch sollte man vor dem trinken einmal umrühren 😉

Vielleicht probiert ihr diesen Drink ja auch mal und berichtet mir, wie es euch geschmeckt hat. Außerdem frage ich mich, ob euch das Reinigen und Entkalken so bewusst war?

Habt einen tollen Tag des Kaffees ihr Lieben,

Eure Caren

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit durgol entstanden. Dies beeinflusst aber nicht meine Meinung über ihre Produkte. Ich empfehle sie gerne weiter und habe sie auch bereits vor unserer Zusammenarbeit gekauft.

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